Gemeinde leben

Evangelische Kirchengemeinde Oberpleis

 
 

Unsere Konfirmanden


Der kirchliche Unterricht findet immer vierzehntäglich dienstags im Wechsel statt.


Konfirmanden I:    15:00 Uhr bis 16:15 Uhr

Konfirmanden II:   16:30 Uhr bis 17:45 Uhr


Der Unterricht findet aktuell als Onlineunterricht statt.


25. April 2021

Online-Vorstellungsgottesdienst unserer Konfirmanden

Aus der Bartning Notkirche in Oberpleis mit Pfarrer Arndt Klemp-Kindermann und allen Konfirmand*innen.

Was bedeuten die 10 Gebote heute für mich? Was sind meine Gedanken für die bevorstehende Konfirmation? Das alles können Sie in diesem Vorstellungsgottesdienst erbeben Pfarrer Klemp-Kindermann hat mit den Konfirmand*innen einen tollen und spannenden Gottesdienst vorbereitet, Begleitet von herrn Altenrat am Klavier und mit schönen Lieder aus der Bartning-Notkirche in Oberpleis.


Der Link zum Online-Gottesdienst, bitte klicken ...


Den Gottesdienst zum Mitnehmen finden Sie, wie gewohnt, an unserer Kirche ausgehängt.


3. Sonntag nach Ostern - Jubilate 

Predigt zur Vorstellung der Konfirmand*innen des Jahrganges 2021 in Oberpleis von Pfr. Arndt Klemp-Kindermann


Zur Begrüßung von den Konfirmand*innen:

Julia: Liebe Gemeinde, wir – die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 2021 in Oberpleis – begrüßen Sie und Euch herzlich zu diesem Gottesdienst!


Vincent: Wir sind 12 Jugendliche, die sich 2019 mit Pfarrer Schmitz auf den Weg zur Konfirmation aufgemacht haben und seit dem Konfirmandenunterricht mit Lockdown und neuem Pfarrer online erlebten.




Pfarrer: Das war für Euch nicht immer ganz einfach: neben der Schule, unter ständig wechselnden Bedingungen und ohne die Freunde normal treffen zu können, daneben auch noch Konfi-Unterricht unter besonderen Bedingungen, das alles durchhalten zu müssen.
Julia: Doch bald haben wir unser Ziel, die Konfirmation, erreicht. Daher wollen wir uns heute Ihnen und Euch vorstellen.



Vincent: Unsere Vorstellung zeigt auch etwas von dem, was wir zusammen mit Pfarrer Klemp-Kindermann und der Jugendmitarbeiterin Frau Wolf an Themen erarbeitet haben.
Heute geht es speziell um Gottes Gebote: Was wollen sie uns für unser Leben sagen?



Julia: Genauer gesagt, geht es um die 10 Gebote und wir haben uns als Paare zusammengefunden und uns jeweils mit einem der 10 Gebote genauer beschäftigt.



Vincent: Wir stellen Ihnen und Euch daher nun unsere Gedanken zu den uns am wichtigsten scheinenden 6 der 10 Gebote vor. Wir sind überzeugt, dass sie uns auch für unser heutiges Leben viel zu sagen haben.



Julia: Jesus hat die 10 Gebote mit dem sogenannten Doppelgebot der Liebe zusammengefasst. Davon hören wir dann auch etwas in der Predigt.(die Gedanken der Jugendlichen können sie sehen auf dem You-Tube-Kanal unserer Gemeinden: Evangelisch im Siebengebirge.) 



Alle: Wir wünschen einen gesegneten Gottesdienst!



Lk 10,25-37 BasisBibel-Übersetzung



Da kam ein Schriftgelehrter und wollte Jesus auf die Probe stellen. Er fragte ihn: »Lehrer, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben bekomme? 



Jesus fragte zurück: »Was steht im Gesetz? Was liest du da?« 
Der Schriftgelehrte antwortete: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken.« Und: »Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.«



Jesus sagte zu ihm: »Du hast richtig geantwortet. Halte dich daran und du wirst leben.«



Aber der Schriftgelehrte wollte sich verteidigen. 



Deshalb sagte er zu Jesus: »Wer ist denn mein Mitmensch?« Jesus erwiderte: »Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho. Unterwegs wurde er von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn bis aufs Hemd aus und schlugen ihn zusammen. Dann machten sie sich davon und ließen ihn halb tot liegen. Nun kam zufällig ein Priester den selben Weg herab. Er sah den Verwundeten und ging vorbei. Genauso machte es ein Levit, als er zu der Stelle kam: Er sah den Verwundeten und ging vorbei. Aber dann kam ein Samariter dorthin, der auf der Reise war. Als er den Verwundeten sah, hatte er Mitleid mit ihm. Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn in ein Gasthaus und pflegte ihn. Am nächsten Tag holte er zwei Silberstücke hervor, gab sie dem Wirt und sagte: ›Pflege den Verwundeten! Wenn es mehr kostet, werde ich es dir geben, wenn ich wiederkomme.‹ 



Was meinst du: »Wer von den dreien ist dem Mann, der von den Räubern überfallen wurde, als Mitmensch begegnet?«



Der Schriftgelehrte antwortete: »Der Mitleid hatte und sich um ihn gekümmert hat.«



Da sagte Jesus zu ihm: »Dann geh und mach es ebenso.«



Predigt



Liebe Gemeinde, in diesem Gottesdienst stellen sich unser Jugendlichen mit dem Thema „Gebote Gottes“ vor. Die Jugendlichen haben 6 der10 Gebote ganz eigenständig genauer beleuchtet und in Bild und Ton umgesetzt. Dabei sindso finde ichtiefgründige Gedanken entstanden, die mich beeindruckt haben. 
Sie müssen sich vorstellen, die Jugendlichen konnten als Gruppe seit Dezember nur noch in digitaler Form in Kontakt bleiben. 
Und ich habe sie dabei sehr konzentriert und gelassen erlebt. Das alleine zeichnet schon diesen Konfirmandenjahrgang als einen besonderen aus und das macht mich hoffnungsfroh für unsere Gemeinde, wenn sich Jugendliche trotz erheblicher Schwierig-keiten dazu bewegen lassen, sich mit Glauben und Gott zu beschäftigen und dann auch noch einen Gottesdienst zu gestalten! 
Das ist toll von unseren Jugendlichen, sich neben dem ganzen Schulstress, der Sorge, wie das alles weitergehen soll, wie die Prüfungen schaffen, auf sich gestellt sein, die Freunde vermissen und mehr oder weniger all die wichtigen Erfahrungen gerade nicht zu haben, die Jugendliche jetzt sonst hätten: den Kontakt zu anderen Menschen, zu Gruppen, all das fehlt gerade sehr und dennoch waren sie, ward Ihr liebe Jugendliche dabei und habt Euch eingelassen. 
Damit habt Ihr schon, vor aller anderen inhaltlichen Auseinandersetzung, einen we-sentlichen Punkt umgesetzt, den die Gebote Gottes für uns bedeuten wollen: 



nämlich verantwortungsbewusst die Freiheit zum Leben und zum Denken zu nutzen. 



Dass dieses Projekt mit Euch zustande gekommen ist, macht mich sehr froh. Da wächst eine junge Generation heran, in die wir Älteren Vertrauen setzen dürfen, weil Ihr Menschen mit Herz und Verantwortungsbewusstsein seid. Das habe ich besonders spüren können, wenn wir uns am Beginn jeder Online-Stunde über unseren Alltag ausgetauscht haben. 



Als wir im Konfirmandenunterricht begonnen haben, uns mit Gottes Geboten zu befassen, stand natürlich auch die Coronapandemie und die damit verbundenen Regeln im Raum.



Was ist richtig? Was ist falsch? 



Diese Frage begegnet uns in der Pandemie mit besonderer Schärfe, aber eigentlich ist sie immer aktuell. Deshalb gibt Gott mit seinen 10 Geboten eine Hilfestellung und durch Jesus einen Freund, der vorgelebt hat, worauf es wirklich ankommt. 



Regeln sind ja nicht immer selbsterklärend und deshalb ist auch die Kombination von Gott und Gemeinschaft wichtig, damit man erkennen kann, was Gott eigentlich will. 



Besonders das erste Gebot: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ erschließt sich in unserer heutigen Lebenssituation, in der wir glauben dürfen, was immer wir wollen, nicht so einfach. 
Da lohnte der Blick zurück in die Vergangenheit des Volkes Israel, das damals in Sklaverei unter der Herrschaft des ägyptischen Pharaos lebte. Ziegel aus Lehm und Stroh stellten die Israeliten für dessen Städtebaupläne her. Das war harte körperliche Arbeit. Freiheit, zu entscheiden, wie die Israeliten leben wollten, gab es nicht. Arbeiten und leben oder sterben, das war ihr Los. 
Also beauftragte Gott Moses, sein Volk aus der Sklaverei zu führen in ein freies und eigenständiges Leben. Und dieser Weg führte zunächst vom gewohnten Leben in der Sklaverei weg in die Wüste, die Symbol für den Neubeginn und die damit verbundene Unsicherheit darstellt. 



Ich weiß nicht, liebe Jugendliche, ob Ihr schon einmal wirklich ohne die Eltern für Euch entscheiden musstet und dabei sowohl das gute Gefühl der Eigenständigkeit empfandet, aber vielleicht auch die Unsicherheit spürtet, dass Ihr Euch für einen falschen Weg entscheiden könntet? 
Vielleicht erlebtet Ihr das besonders bei Streitereien oder dem Versuch der Versöhnung unter Freunden? Wie regelt man die Beziehung zu wichtigen Menschen, wenn man spürt, sich anders entwickelt zu haben als der Freund, anders zu denken als die Freundin?
Muss man sich dann voneinander trennen oder schafft man es, darüber zu sprechen?



Freunde zu verlieren, das kann sehr hart sein. Aber wenn man frei sein will, muss man Verantwortung für sich und die Freundschaften übernehmen, das kostet manchmal echte Überwindung. 



Wie schön wäre es doch manchmal, einfach ein Kind unter dem Schutz der Eltern zu bleiben, die notfalls im Sandkasten zwischen den Kindern vermitteln?



Und wie langweilig wäre das Leben, wenn man aus dem Sandkasten der behüteten Kindheit nicht in das Abenteuer des Erwachsenwerdens aufbrechen könnte? 



Freiheit und Bequemlichkeit stehen manchmal in Konkurrenz. Das mussten die Israeliten auch erkennen, als sie nach dem ersten Rausch des Freiheitsgefühls in der Wüste landeten.



Damit in dieser Ambivalenz zwischen „Abenteuer des Lebens“ und dem „Hang zur Faul-heit“ nicht die eigene Verantwortung für das, was man tut oder lässt, übersehen wird, gab uns Gott seine Gebote, die uns immer wieder zum Nachdenken herausfordern, was für unser Leben richtig oder falsch ist.



Bewusst sind die Gebote keine Vorschriften, wie im Straßenverkehr, Stopp ist eben Stopp.



Wie man aber Beispiel richtig lebt, darüber muss man immer wieder neu entscheiden. Deshalb steht zunächst Gott als Orientierungspunkt über allen Regeln.



Wieso das, erklärten uns vorhin Vincent und Jadan: 
Damit nicht irgendein Ding oder ein Mensch unser Leben bestimmt. Gott sagt, ich bin der einzige, den Ihr verehren sollt, weil ich Euch Freiheit gebe, so zu leben, wie Ihr wollt. Nicht einzelne oder eine Gruppe bestimmen über die anderen, was allen dient, will Gott. 



Und wie man Gott ehrt, beschreibt Jesus mit dem Doppelgebot der Liebe: Gott lieben und ehren bedeutet, sein Ebenbild, den Menschen lieben und zu achten. 



Wo also andere Regeln aufgestellt werden, die g-nau das missachten, wird vor allem das 1. Gebot gebrochen und da läuft etwas gehörig schief, weil es gegen das gute gemeinsame Leben geht. 



Wer gut leben will, muss zum Beispiel die gut behandeln, die sich von Anfang an um einen gekümmert haben: die Eltern.
 
Das beschrieb Mariella und Julias Gebotsauslegung eindrucksvoll.



Und sehr ähnlich haben Janis und Marcel das Thema Beziehung beschrieben: wie wichtig es ist, einen vertrauensvollen Umgang zu haben, weil wir allen nur in guten Beziehungen glücklich leben können. 



Alina und Klara haben auch davon gesprochen, dass eine Gemeinschaft davon abhängt, wie aufrichtig wir miteinander umgehen. Sonst herrscht schnell Angst und Gewalt. 



Leider erleben wir genau das Gegenteil bei den Angstmachern, die sich die Sorgen und die Ungeduld der Mitmenschen auf sogenannten Querdenkerdemos zunutze machen. Rechte Gruppen nutzen die Sorgen, um die Demokratie in Misskredit zu bringen, um so selbst Einfluss zu erlangen. Geht’s denen wirklich um Grundrechte, wenn sie behaupten, Maskentragen schützt nicht vor Infektion? 
Das ist eben nur halb wahr, Maskenschützen meistens nicht mich selbst, sondern mein Gegenüber vor mir. 
Es geht um Verantwortung nicht nur für mich, sondern auch für andere! 
Etwas Flunkern, um ein Geburtstagsgeschenk zu tarnen ist sicher keine Sünde. Andere aber mit der Unwahrheit in Gefahr zu bringen, das ist etwas ganz anderes. 



Wie schlimm das ausgehen kann, haben Leon und Finn beschrieben, mit ihrer Unterhaltung über Gewalt durch Rassismus. 



Ganz am Anfang der Bibel aber macht Gott die Sache sehr klar: Er schuf den Menschen nach seinem Bilde und er schuf sie als Mann und Frau. – Ende! 



Wer damit irgendwie die Einteilung von Menschen in wertlos oder wertvoll begründen will, begeht wirklich eine Sünde, denn Gott ist, wenn er sein Abbild in Mann und Frau geschaffen hat, in allen erdenklichen Formen zwischen männlich und weiblich präsent. 



Jedenfalls homophob zu sein, wenn Gott beides in sich vereint, macht keinen wirklichen Sinn. 



Ja und dann war da noch Lina und Ninas Gedanke zum Stehlen. Die Konsequenzen sind in der Tat schlimm: Das sehen wir leider immer deutlicher an der Zerstörung der Natur. 



Weil Menschen gierig sind, beuten sie rücksichtslos andere Menschen, Tiere und die Meere, Wälder und Böden, ja sogar die Luft aus. Ist das kein Diebstahl, wenn andere dadurch leiden müssen? Alles wird aus purer Gier zu Geld gemacht. 



Gott will aber, dass alle einen Platz zum Leben haben. Und weil wir Menschen den Sinn der 10 Gebote einfach nicht ernst genug nehmen, deshalb hat Gott sich ein letztes großes Beispiel ausgedacht, das wir bis heute immer noch nicht vollständig verstanden haben, deshalb müssen wir darüber immer wieder neu nachdenken: 



Gott ist in Jesus ein Mensch geworden. Jesus lebte den Weg, der zum Leben in Freiheit und Verantwortung führt. 



Er heißt: bedingungslose Liebe zum Leben aller. Und weil Jesus wirklich keinen Unterschied zwischen Mann, Frau, Herkunft, reich oder arm machte, deshalb wollten die Mächtigen ihn los werden, denn dass hätte ihnen ihre Macht gekostet. 



Wenn wir also eine Sache nach richtig oder falsch einschätzen wollen, dann muss man sie nur auf die Fragen nach der Liebe, die in ihr steckt oder nicht steckt, abklopfen. 



Wenn also ein Politiker sagt, er liebt die Menschen, aber zugleich trennt er bei schutzlosen Flüchtlingen Kinder von ihren Eltern, nur um abzuschrecken, dann ist das eine Lüge. 



Alle Menschen sind Gottes Ebenbild und damit steckt in allen etwas von Gott und wenn man auch nur einen Menschen entwertet oder entrechtet, dann spuckt man Gott ins Gesicht. 



Das erklärt die Geschichte vom barmherzigen Samariter. In ihr beschreibt Jesus eigentlich nur den Sinn aller Gebote mit einer Geschichte, so wir Ihr, liebe Konfis, dass für die einzelnen Gebote mit Euren Beispielen gemacht habt: 



Die angeblichen Vorbilder, der Priester und der Levit, kümmern sich nicht um den verletzten Mann im Straßengraben. Warum? 



Weil sie zu sehr mit sich beschäftigt sind. Aber dann kommt der Samaritaner, das war eigentlich einer, den alle wegen seiner Herkunft verachteten, und er hilft. 



Was Jesus damit sagen will ist wohl klar: Liebe zum Leben gilt sogar denen, die wir verachten. Wer das nicht verstehen will, kann nicht zu Gott gehören. 



Dazu gab es letzten Sommer ein bewegendes Bild in den sozialen Medien, als in London bei einer Antirassismus-Demonstration der Schwarze Patrick Hutchinson einen weißen verletzten Rassisten aus einer Prügelei in Sicherheit trug. 



Später sagte er nur dazu: er habe nicht nachgedacht, sondern handeln müssen. 



So soll uns Gottes Gebot im Herzen sein. 



Das ist es, was sich Gott von uns wünscht und deshalb ist er Mensch geworden und deshalb blieb Jesus auch im Angesicht des drohenden Todes standhaft für die Liebe Gottes zu allen Menschen und deshalb ist das Kreuz unser christliches Hoffnungszeichen. 



Der Tod siegt nicht, sondern das Leben, das Kreuz ist leer. 



Daher, liebe Jugendliche, wenn Euch Menschen zu etwas drängen wollen, dass ohne Liebe zum Leben ist, lasst Euch nicht einschüchtern, Gott liebt Euch.

Amen.

 


18. April 2021

Aufnahme des Online - Vorstellungsgottesdienstes unserer Konfirmand*innen
Gedanken der Konfirmand*innen, Musik, Gesang und eine Predigt - unsere Kirche wurde am 18. April 2021 wieder zum Filmstudio

 

Foto: Klemp-Kindermann
Pfarrer Arndt Klemp-Kindermann und die Konfirmand*innen hatten sich in den Online-Konfistunden schon intensiv auf diesen Tag vorbereitet. Die entstandenen Aufnahmen werden nun von Mike Krüger zu einem Online-Vorstellungsgottesdienst zusammengestellt, den Sie, liebe Familien, dann gemeinsam - auf Abstand, auf der YouTube Plattform "Evangelisch im Siebengebirge" ansehen können. 

 

 

Konfirmation in Zeiten der Corona- Pandemie - gemeinsam ist vieles möglich!